29. Januar 2012

City of Fallen Angels



"Chroniken der Unterwelt - City of Fallen Angels" von Cassandra Clare

Arena

ISBN 978-3-401-06559-5

19,99€

Simon Lewis muss sich noch daran gewöhnen, ein Vampir zu sein. Da wird ihm von Camille, der mächtigen Chefin des Vampirclans von Manhattan, ein attraktives Angebot gemacht. Weiß er, wie hoch der Preis dafür ist? Clary, seine beste Freundin, hat kaum noch Zeit für ihn. Sie ist zu beschäftigt mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und ihrer großen Liebe Jace. Doch dann geschehen finstere Dinge in New York. Ist der Krieg, den Simon gewonnen glaubte, noch nicht vorbei?

"City of Fallen Angels" ist der vierte Band der "Chroniken der Unterwelt". Ich gebe zu, zuerst habe ich mich gewundert, dass es noch einen weiteren Teil geben soll. Für mich war Clarys und Jace' Geschichte in "City of Glass" beendet. Und auch nach dem Lesen des fünften Bandes hätte es diesen meiner Meinung nach nicht geben müssen. Dennoch, die Geschichte wird spannend, romantisch und ergreifend weitergeführt. Die Charaktere erleben neue Abenteuer, wie Simon zum Beispiel. Er lernt die Vampirin Camille kennen, die ihn gehörig in Schwierigkeiten bringt. Als würde das noch nicht reichen, trifft er sich zeitgleich sowohl mit der Werwölfin Maia, als auch mit der Schattenjägerin Isabelle. Nur dass die beiden nichts voneinander wissen.- Das kann ja gar nicht gut gehen!
Clary weis nicht, was mit Jace los ist. Er verhält sich merkwürdig und sie hat große Mühen, es herauszufinden.
Wäre die Sache mit Camille nicht, wären Alec und Magnus noch auf Weltreise. Stattdessen aber müssen sie nach New York zurückkehren, denn Camille und Magnus kennen sich angeblich von früher. Aber wie gut kennen sie sich? Da kann Alec ja nur eifersüchtig werden!
Und Jace? Er hat Albträume, verbringt lieber Zeit mit Simon als mit Clary, muss sich in die Obhut der stillen Brüder begeben und macht die Bekanntschaft mit einem mächtigen Dämon - Und trotzdem verliert er auf keiner Seite des Buches seinen Charme, seinen Humor und seine, ja, für ihn typische Ironie.
Ihr seht - Auch für die, die sich keine Weiterführung der Geschichte vorstellen können, lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Ich kann es also durchaus empfehlen.

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