10. Februar 2020

Rezension: Die Sprache der Dornen





Auf einen Blick:
Titel: Die Sprache der Dornen
Autorin: Leigh Bardugo
Verlag: Knaur
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-426-22679-7
Preis: 16,00€
Umfang: 288 Seiten

Das Bild des Covers stammt von Droemer Knaur.

Inhalt:
In Die Sprache der Dornen werden sechs märchenhafte Erzählungen aus dem Grishaverse präsentiert. Die einzelnen Erzählungen stammen aus Semeni, Rawka, Kerch und Fjerda (wer mit dem Grishaverse vertraut ist, weiß, worum es sich dabei handelt), ihre Titel lauten Ayama und der Dornenwald, Der zu kluge Fuchs, Die Hexe von Duwa, Kleines Messer, Der Soldatenprinz und Als das Wasser das Feuer ersang. Darin geht es um magische Gestalten, grausame Geheimnisse, Meerjungfrauen, Puppen, die lebendig werden, Füchse, die glauben, die Menschen zu verstehen und mutige Mädchen, die ihr Leben aufs Spiel setzen um glücklich zu werden.

Cover:
Das Cover von Die Sprache der Dornen finde ich sehr schön. Es erinnert an ein Märchenbuch, was wahnsinnig gut zu den darin erzählten Erzählungen passt. Besonders gut gefällt mir, dass die Schrift und die vier Tiersymbole in einem glänzenden Bronze / Gold gehalten sind, sodass sie im Licht schimmern.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Leigh Bardugo ist wie immer fantastisch. In diesem Buch gelingt es ihr zusätzlich aber wirklich gut, einen eher märchenhaften Schreibstil zu verwenden, sodass die Erzählungen sich wirklich wie Märchen anfühlen.

Fazit:
Die Idee von Die Sprache der Dornen hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil ich alles liebe, was mit dem Grishaverse zu tun hat. Die Umsetzung ist schließlich noch besser, als erwartet. Alle Geschichten haben mir wahnsinnig gut gefallen. Sie sind sehr unterschiedlich und in jedem Märchen mochte ich die Charaktere und das jeweilige Setting sehr.
Wer das Grishaverse genauso sehr mag wie ich, für den ist dieses Buch genau das richtige.

Bewertung:
Cover: 🌟🌟🌟🌟
Schreibstil: 🌟🌟🌟🌟🌟
Geschichte: 🌟🌟🌟🌟
Charaktere: 🌟🌟🌟🌟
Gesamtpaket: 🌟🌟🌟🌟

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