18. Juli 2019

London

Hallo ihr Lieben,

Seit knapp einer Woche verbringe ich einen meiner Urlaube im kleinen Twyford in England und so langsam geht es in die "Endphase". Am Montag muss ich leider schon wieder zurück nach Deutschland fliegen und da die Halbzeit somit überschritten ist, dachte ich mir, dass ich euch ein bisschen auf dem Laufenden halten könnte.
Warum ich in Twyford wohne und nicht direkt in London? Ich besuche meine Gastfamilie, bei der ich letztes Jahr während meines Auslandsemesters dreieinhalb Monate gewohnt habe, und die wohnt nunmal in Twyford. Trotzdem nutze ich natürlich die Gelegenheit in der Nähe von London zu wohnen (50 Minuten mit dem Zug)! Letztes Wochenende war ich drei Tage in London und habe noch mehr Dinge von meiner London-To-Do-Liste streichen können. Letztes Jahr habe ich bereits all die klassischen Sehenswürdigkeiten besichtigt, weshalb für dieses Jahr eher kleinere Dinge auf dem Plan stehen. Natürlich habe ich viele Fotos gemacht, um euch an allem teilhaben zu lassen:


Für alle Harry Potter Fans unter euch: Wenn ihr in London seid, müsst ihr UNBEDINGT zum King's Cross Bahnhof gehen, um am Gleis 9 3/4 ein Foto zu machen! Tipp: Ihr müsst nicht das Foto kaufen, dass die Leute vom Harry-Potter-Shop von euch machen. Bittet jemanden, mit eurem Handy ein Foto zu machen und derjenige kann sich problemlos zum Kameramann stellen und fleißig knipsen.





Für alle Buchliebhaber: Der Buchladen "Word on the Water" ist etwas ganz besonderes! Es handelt sich - wie der Name schon andeutet - um einen Buchladen auf dem Wasser, nämlich auf und in einem kleinen Boot. Die Atmosphäre ist wahnsinnig schön und das Ganze ist fußläufig vom King's Cross Bahnhof zu erreichen. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein kleiner Zwischenstopp!




Du bist ein großer Fan von Sherlock Holmes? Dann musst du unbedingt die 221B Baker Street besuchen! Hier gibt es ein Sherlock Holmes Museum. Leider ist der Eintritt mit 15 Pfund pro Person recht teuer, aber wem es das wert ist, kann einen Blick in Sherlocks Räumlichkeiten werfen. Dir geht es eher um die Fotolocation? Dafür brauchst du nicht zahlen! Nutze den Moment und schieße ein schönes Foto vor der Front des Museumsladens.




Wer gerne spazieren geht und dem Großstadt-Feeling entkommen will, kann entweder einen der schönen Parks besuchen (ich empfehle: Hyde Park oder St. James' Park), oder eintauchen in die schöne Atmosphäre von Little Venice. Hier könnt ihr ganz entspannt am Ufer des Kanals entlanglaufen oder es euch bei sonnigem Wetter mit einem Picknick gemütlich machen. Wer will, kann sich auch für ein kleines Geld (2-4 Pfund) mit einem Boot direkt zum Camden Market fahren lassen.




Ihr wollt der Großstadt einmal komplett entfliehen? Warum wagt ihr nicht einen Abstecher in das schöne Greenwich? Für diejenigen unter euch, die gerne Straßenmärkte besuchen, gibt es hier den Greenwich Market. Wer lieber etwas Ruhe haben und eine schöne Aussicht auf die Skyline von London genießen möchte, der kann aber auch in den Greenwich Park gehen und es sich hier gemütlich machen.

Es gibt noch viiiele weitere Orte, die ich euch empfehlen könnte, aber mein bisheriges Highlight (bereits seit letztem Jahr) ist der Portobello Road Market in Notting Hill. Wenn ihr englisches Frühstück genau so sehr liebt wie ich, könnt ihr Mike's Café einen Besuch abstatten und anschließend direkt gegenüber in den Notting Hill Bookshop gehen! Ich verspreche euch, das lohnt sich!

Das war's fürs Erste. Morgen und Sonntag werde ich wieder nach London fahren und hinterher gibt es bestimmt wieder etwas zu berichten. Wenn ihr Fragen bezüglich irgendwelcher Sehenswürdigkeiten in London habt oder gerne ein paar Geheimtipps hättet, dann hinterlasst doch einfach einen Kommentar.

Viele Grüße aus England,
Eure Anna



17. Juli 2019

Rezension: Die Blutkönigin






Auf einen Blick:
Titel: Die Blutkönigin
Autorin: Sarah Beth Durst
Verlag: penhaligon
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-7645-3188-1
Preis: 15,00€
Umfang: ca. 540 Seiten

Inhalt:
Es muss immer eine Königin geben im Königreich Renthia, die die Elementargeister zu kontrollieren weiß. Aus diesem Grund muss Daleina ihre Ausbildung zur Thronanwärterin antreten, denn sie gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen, die Geister zu kontrollieren. Doch diese Ausbildung ist sehr gefährlich und nur eine der Frauen kann am Ende Königin werden, während andere auf dem Weg dahin ihr Leben lassen. Solange die regierende Königin lebt, findet die Ausbildung statt, doch sobald diese stirbt, muss eine der Thronanwärterinnen von den Geistern erwählt werden und ihren Platz übernehmen. Daleine ist bei weitem nicht die mächtigste der Kandidatinnen, doch als sie endlich von einem Meister erwählt wird, um bei ihm ihre weitere Ausbildung zu erhalten, sieht sie Hoffnung für sich. Was sie nicht weiß, ist, dass dieser Meister die amtierende Königin liebt - und von ihr verraten wurde.

Cover: 
Das Cover von Die Blutkönigin ist schlicht und hauptsächlich weiß, aber dennoch optisch ansprechend, sodass ich das Buch nicht bloß aufgrund des Klappentextes gekauft habe. Wer diesen Auftakt der Reihe bereits gelesen hat, weiß, dass die Baumranken, die darauf abgebildet sind und aussehen, als würden sie wachsen, wirklich gut zum Inhalt des Buchs passen. Denn so können wir es uns vorstellen, wenn Daleina einem Erdgeist befiehlt, die Ranken eines Baumes wachsen zu lassen. Die roten Blüten und Blätter bilden einen starken Kontrast zu dem ansonsten weiß und grau gehaltenen Cover und können für das Blut stehen, welches auch im Titel vorkommt.

Schreibstil: 
Der Schreibstil von Sarah Beth Durst hat mir persönlich nicht sehr gut gefallen. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass es der Autorin nicht gelingt, die Lücken zu füllen, da es häufig zu größeren Zeitsprüngen kommt, die meiner Meinung nach fehl am Platz sind und besser hätten gefüllt werden müssen. So überspringt die Autorin beispielsweise die ersten zwei Jahre von Daleinas Ausbildung an der Akademie, was ich sehr schade finde. Gerne hätte ich mehr von den Anfängen ihres Lernens gelesen.
Außerdem muss ich sagen, dass nicht immer alle Entscheidungen der Charaktere wirklich logisch klangen oder nachzuvollziehen waren für mich, was ein weiterer Punktabzug für den Schreibstil ist.

Geschichte: 
Die Idee der Geschichte finde ich an sich sehr gelungen, weshalb ich das Buch auch gekaut habe. Leider ist - wie gesagt - die Umsetzung nicht sooo gut gelungen, aber trotzdem handelt es sich um eine spannende und schön zu lesende Geschichte.
Die Welt, die Sarah Beth Durst in Die Blutkönigin erschaffen hat, ist sehr interessant und neu für mich. Das will schon etwas heißen, da ich im Bereich der Jugendliteratur viele Fantasy-Romane lese und es so recht selten vorkommt, dass ich auf etwas wirklich neues stoße. Vielleicht denkt ihr euch beim Lesen meiner Rezension auch: "Was redet die da? Natürlich haben wir so etwas schonmal gelesen!", aber für mich war es tatsächlich mal etwas neues. Die Menschen in Renthia leben in Dörfern, die sich in den Bäumen befinden und nur vereinzelt auf dem Waldboden, da es dort aufgrund der Erdgeister zu gefährlich ist. Um von einem Dorf ins nächste zu gelangen, muss man also entweder den Mut haben, über den Waldboden zu gehen, oder man wandert über die errichteten Brücken. Hat man es eilig und ist besonders mutig, wählt man die Drahtpfade, die wir uns als Leser vorstellen können wir Zip-Lining in Kletterwäldern. Die Elementargeister finde ich von der Idee her gut, doch leider konnte ich sie mir immer sehr schwer nur vorstellen, da sie anscheinend alle so unterschiedlich aussehen. Da hätte die Autorin meiner Meinung nach einheitliche Erscheinungen für die jeweiligen Elemente aussuchen sollen. Die Idee, dass nur wenige Frauen die Gabe besitzen, diese Geister zu kontrollieren, die von Natur aus zerstören und töten wollen, gefällt mir hingegen wirklich gut, und auch die Ausbildung zur Thronanwärterin und dass es immer nur eine Königin geben kann, aber auch geben muss.
Insgesamt ist also die Geschichte wirklich gut, nur an manchen Stellen hätte sie besser umgesetzt werden können.

Fazit:
Ich habe Die Blutkönigin von Sarah Beth Durst gerne gelesen, auch wenn das Buch keineswegs zu meinen Lieblingen gehören wird. Es handelt sich um eine gelungene Geschichte, der Schreibstil ist in Ordnung und man kann den Roman auf jeden Fall gut lesen. Da ich nach den ersten Kapiteln vorerst wirklich überzeugt von der Geschichte war, habe ich mir sofort Band zwei bestellt, sodass ich die Reihe nun natürlich weiterlesen werde. Empfehlen würde ich das Buch Fantasy-Liebhabern, aber ich warne euch: Erwartet nicht zu viel. Insgesamt ist die Geschichte durch die ungefüllten Lücken und den nicht soooo guten Schreibstil etwas flach.

Bewertung: 
Cover: 🌖 (75/100)
Schreibstil: 🌗 (50/100)
Geschichte: 🌗 (50/100)
Charaktere: 🌗 (50/100)
Gesamtpaket: 🌗 (50/100)

Ausblick auf Band 2: 


Quelle: Thalia

11. Juli 2019

Rezension: Die Krone der Dunkelheit





Auf einen Blick:
Titel: Die Krone der Dunkelheit
Autorin: Laura Kneidl
Verlag: PIPER
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783492705264
Preis: 15,00€
Umfang: 640 Seiten

Inhalt: 
Prinzessin Freya lebt in Thobria, dem Land der Menschen, dessen Grenzen zum Land der Fae durch eine Mauer und die heiligen Wächter geschützt ist. Im Gegensatz zum Land der Fae ist in Thobria die Magie verboten. Dennoch setzt Freya alles daran, ihren vor Jahren entführten Bruder wiederzufinden - und setzt dafür die verbotene Magie ein. Als nach langem Warten endlich ein Suchzauber seine Wirkung tut, muss Freya feststellen, dass ihr vom König und der Königin totgeglaubter Bruder am Leben ist, und zwar an keinem anderen Ort als dem Land der Fae. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin macht Freya sich auf den Weg nach Melidrian. Doch bis sie dort angelangt, muss sie viele Gefahren überstehen. 
Zur gleichen Zeit setzt Ceylan alles daran, bei den Wächtern aufgenommen zu werden. Seitdem ihr Dorf von den Elva ausgelöscht wurde, ist dies ihr einziges Ziel: eine unsterbliche Wächterin werden und die Menschen vor den Gefahren aus dem Land der Fae und vor den Fae selbst zu schützen. Doch die Wächter weigern sich, eine Frau unter sich aufzunehmen, und so beginnt für Ceylan ein Kampf um ihr Schicksal. 

Cover: 
Das Cover von Die Krone der Dunkelheit ist wirklich schön! Die Farbgestaltung und das Verwenden vom Glitzer im Titel und in der Sanduhr machen einen echt tollen Eindruck. 

Schreibstil: 
Hach, liebe Laura Kneidl, bitte halte an deinem wunderbaren Schreibstil fest! Die Krone der Dunkelheit lässt sich luftig-leicht und flüssig lesen, alles passt gut zusammen und auch die Fantasy-Namen machen es nicht zu kompliziert. Häufig hat man bei Fantasy-Romanen das Problem, dass die Namen der Charaktere so kompliziert sind, dass man beim Lesen immer wieder ins Stocken kommt, doch nicht hier! Laura Kneidl hat sich wunderbare Namen für ihre Charaktere ausgedacht, die gut im Gedächtnis bleiben und nicht zu kompliziert sind. Das und ihr lockerer Schreibstil sorgen für ein tolles Leseerlebnis! 
Was mir wie immer besonders gut gefallen hat, ist, dass wir als Leser die Geschichte aus vielen unterschiedlichen Sichtweisen erfahren und so einen noch tieferen Einblick in die Welt der Magie erhalten.

Geschichte:
Selten finden wir in Fantasy-Roman etwas Neues, Einzigartiges. Das ist auch kaum möglich, dafür gibt es einfach zu viele Bücher auf dem Markt. Doch Die Krone der Dunkelheit bietet einige Aspekte, die nicht zu häufig behandelt wurden, und einige andere, die bereits behandelt und von mir ins Herz geschlossen wurden (wie die Fae beispielsweise, und die Magie). 
Freyas Reise nach Melidrian, die sie gemeinsam mit dem verurteilten Wächter Larkin antritt, ist wahnsinnig spannend und es macht Spaß, ihrem Weg zu folgen.Wie zu erwarten ist, entdecken sowohl Freya als auch Larkin bald, dass sie Gefühle füreinander entwickeln. Trotzdem dauert es lange, bis sie sich dies eingestehen und noch länger, bis sie diese Gefühle zulassen (was eigentlich in diesem Band der Reihe noch nicht wirklich thematisiert wird). Als die beiden Melidrian erreichen, kommt es zu einer überraschenden Wendung innerhalb der Geschichte, mit der ich ABSOLUT NICHT GERECHNET HABE! Vielen Dank, Laura Kneidl, für diesen Schock-Moment! 
Auch Ceylans Geschichte ist toll mitzuerleben. Sie ist eine starke und rebellische junge Frau, die sich an einem Ort durchsetzen muss, an dem das männliche Geschlecht herrscht. Die sturen Wächter an der Mauer weigern sich, sie als weibliche Wächterin unter sich aufzunehmen, und die arme Ceylan muss alles versuchen, um sich durchzusetzen. Doch ein Mitglied der Wächter zu werden scheint nicht ihre schwierigste Prüfung zu werden. 
Nebenbei erfahren wir noch die Geschichte von Prinz Kheeran, der als jüngster Unseelie aller Zeiten den Thron Melidrians besteigen soll, und von dem Auftragsmörder Weylin, der von seiner Königin den Auftrag erhält, den Thronanwärter der Unseelie zu töten. Besonders toll finde ich es, dass all diese Geschichten an einem bestimmten Punkt zusammenlaufen und die Schicksale der Charaktere sich vernetzen! 

Charaktere: 
Der Piper Verlag bietet hier wundervolle Beschreibungen, die ich von der Webseite übernehme (https://www.piper.de/laura-kneidl-buecher):
Prinzessin Freya ist fasziniert von der Magie, die sie eines Tages das Leben kosten könnte. Nach der Entführung ihres Zwillingsbruders wandte sich Freya für die Suche nach ihm der Alchemie zu. Obwohl diese in ihrer Heimat strengstens verboten ist ― aber davon lässt sie sich nicht stoppen. Schließlich offenbart ihr ein Zauber den Aufenthaltsort ihres Bruders: das magische Land. Freya zögert nicht und begibt sich auf die gefährliche Reise, denn sie möchte nicht nur Talon wiederfinden, sondern auch ihrem Schicksal als zukünftige Königin entgehen.
Larkin Welborn hat dem Niemandsland jahrzehntelang als unsterblicher Wächter gedient. Er hat die Mauer bewacht, welche das magische und sterbliche Land voneinander trennt; zuletzt als oberster Befehlshaber. Doch ein Zwischenfall vor sieben Jahren, bei dem ein ganzes Dorf ausgerottet worden war, hat Larkin in den Kerker des Königs befördert. Dort sollte er für die Ewigkeit fristen, aber Prinzessin Freya hat andere Pläne mit ihm.
Prinz Kheeran soll nach dem unerwarteten Ableben seines Vaters, König Nevan, mit seinen achtzehn Jahren als jüngster Unseelie aller Zeiten den Thron besteigen. Sein Volk, das aus Jahrhunderte alten Fae besteht, ist darüber ebenso wenig erfreut wie Kheeran selbst. Dieser hatte andere Pläne mit seinem Leben. Nicht zuletzt, weil ihn ein dunkles Geheimnis umgibt, von dem nur seine engsten Vertrauten wissen.
Ceylan Alarion wuchs in einem Dorf am Rande des Niemandslands auf. Sie war noch ein Kind als Elva ihre Eltern töteten und ihre Heimat zerstörten ― nur sie hat überlebt. Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Aber um gegen die blutrünstigen Kreaturen bestehen zu können, muss sie ins Niemandsland gehen und zu einer unsterblichen Wächterin werden.
Leigh Fourash gehört zu den unsterblichen Wächtern und ist als Ausbilder für die Novizen verantwortlich. Während der Dienst an der Mauer für viele Männer eine Sache der Ehre ist, war er für Leigh zunächst ein notwendiges Übel. Er hat sich den Wächtern vor Jahrzehnten angeschlossen, um seine Schulden zu begleichen, da er in der Vergangenheit die falschen Menschen beklaut hat.
Valeska regiert als Königin der Seelie über den Süden des magischen Landes. Sie ist berüchtigt für ihre Schönheit und die Loyalität ihrem Volk gegenüber. Es gibt nichts, was sie für ihre Fae nicht tun würde. Dafür geht sie auch über Leichen. Als ihr eine Hellseherin offenbart, dass der Prinz der Unseelie ein großes Unheil über das Land bringen wird, zögert sie nicht, ihren Assassinen Weylin mit dessen Ermordung zu beauftragen.
Weylin ist ein Halbling ― halb Fae, halb Mensch. Ein Blutschwur bindet ihn an Valeska, die Königin der Seelie, und beraubt ihn seines eigenen Willens. Er muss als ihr Sklave foltern und töten. Verzweifelt sucht er nach einem Weg den Schwur zu brechen, denn jeder Tag unter der Tyrannei von Valeska ist eine Qual und jeder Auftrag raubt ihm ein Stück seiner Seele.
Aldren stammt aus einer angesehenen Unseelie-Familie. Er ist nicht nur Kheerans bester Freund, sondern auch dessen rechte Hand und ein ausgebildeter Krieger. Er achtet auf den jungen Prinzen und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite, was nicht immer einfach ist, denn noch nie wurde ein Thronerbe so sehr von seinem Volk verachtet wie Kheeran. Doch Aldren weicht nicht von seiner Seite und würde sein Leben für den anderen Fae geben.
Elroy fürchtet nichts mehr als den Tod und ist besessen von dem Gedanken an das ewige Leben. Er hat seine Heimat Séakis verlassen, um als Pirat die Welt zu erkunden und nach der Legende der Unsterblichkeit zu suchen. Auf dem Kontinent Lavarus verfolgt er eine Spur, die ihn zu den unsterblichen Wächtern führt. Doch diese Männer beschützen das Wissen um die Unsterblichkeit mit ihrem Leben. Und Elroy ist gezwungen einen anderen Weg zu gehen.
(Quelle: siehe Link oben) 

Fazit:
Ich liebe die Geschichte, ich liebe alle Charaktere und ich liebe Laura Kneidl dafür, dass sie diese wundervolle Welt voller Magie geschaffen hat! Nun bin ich absolut gespannt auf Band 2 der Reihe! Im November werde ich zu einer Lesung der Autorin in Bielefeld gehen und mir ein signiertes Exemplar kaufen!! Die Krone der Dunkelheit ist eines meiner Highlights 2019!
Ich empfehle dieses Buch jedem Fan von Fantasy oder von Laura Kneidl. Alterstechnisch würde ich sagen ist dieses Buch geeignet für Jugendliche, junge Erwachsene und alle Erwachsenen, die sich gerne in Jugendromanen verlieren. 

Cover: 🌕 (100/100)
Schreibstil: 🌕 (100/100)
Geschichte: 🌕 (100/100)
Charaktere: 🌕 (100/100)
Gesamtpaket: 🌕 (100/100)

Ausblick auf Band 2:
(Quelle: https://www.piper.de/laura-kneidl-buecher)